Microsoft-365-Lizenzrechner: Welche Lizenz passt zu wem?
Der Microsoft-365-Lizenzrechner hilft kleinen und mittleren Unternehmen in Köln, Langenfeld und Umgebung bei der Auswahl der passenden Lizenz. Ihr beantwortet sechs Fragen zu Postfachgröße, Speicher und Terminalserver-Regeln, um sofort eine Empfehlung zu erhalten. Die Eingaben bleiben dabei in eurem Browser und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
6 Fragen · Empfehlung sofort · ohne Anmeldung · Eingaben bleiben in eurem Browser
Microsoft-365-Lizenzrechnerhttps://www.netzwerkfaehig.de/microsoft-365-lizenzrechner/ · Version 1.6, Stand 28. Oktober 2026
Unsere Empfehlung
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Beantwortet die Fragen links, dann steht hier die passende Lizenzmischung mit Monats- und Jahreskosten.
je Jahr (12 Monatsraten) · im Schnitt je Person und Monat
| Lizenz | Anzahl | je Monat | Summe je Monat |
|---|---|---|---|
| Gesamt je Monat | |||
Microsoft-Listenpreise (UVP) im Monatsabo (Copilot Business: Jahresabo), zzgl. MwSt., Stand 28. Oktober 2026. Alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten.
Speicher: Was im Plan steckt und was ihr braucht
| Speicher | Im Plan enthalten | Euer Bedarf laut Angabe | Ergebnis |
|---|
Warum diese Lizenzen
Worauf ihr achten solltet
Der Rechner ersetzt keine Lizenzberatung: Er kennt eure Fachanwendungen, Telefonie, Verträge und Sonderfälle nicht. Er zeigt die Lizenzmischung, die zu euren Antworten passt, und warum.
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Die Lizenzen im Rechner, Microsoft-Listenpreis je Nutzer und Monat im Monatsabo
| Lizenz | mit Teams | ohne Teams | Was drin ist |
|---|---|---|---|
| Microsoft 365 Business Basic | 7,28 € | 5,60 € | E-Mail-Postfach mit 100 GB, Teams, 1 TB OneDrive, Word, Excel, PowerPoint und Outlook nur im Browser und auf dem Handy. Keine Programme zum Installieren. |
| Microsoft 365 Business Standard | 14,56 € | 11,21 € | Alles aus Business Basic plus die installierbaren Office-Programme für PC und Mac. Keine Geräteverwaltung, kein erweiterter Virenschutz, keine Nutzung auf einem Terminalserver. |
| Microsoft 365 Business Premium | 24,72 €² | 21,39 €⁴ | Alles aus Business Standard plus die Premium-Extras: Geräteverwaltung (Intune), Virenschutz mit Angriffserkennung (Defender for Business), Anmelderegeln (Entra ID P1), automatisch wachsendes E-Mail-Archiv bis 1,5 TB und die Freigabe für Terminalserver und virtuelle Arbeitsplätze. |
| Microsoft 365 E3 | 45,34 €¹ | 36,43 €¹ | Die Unternehmensvariante ohne Obergrenze von 300 Nutzern: Office-Programme, Terminalserver-Freigabe, Intune, Entra ID P1, 100 GB Postfach mit Archiv bis 1,5 TB, OneDrive ab 1 TB. Defender for Business ist nicht enthalten, dafür gibt es eigene Enterprise-Sicherheitspakete. |
| Exchange Online (Plan 1) | 4,44 €² | – | Nur ein E-Mail-Postfach mit 50 GB und 50 GB Archiv. Kein Teams, keine Office-Programme, kein OneDrive, kein Anteil am SharePoint-Speicher. |
| Exchange Online (Plan 2) | 9,00 €² | – | Eigenständige Postfachlizenz: 100 GB Postfach plus Archiv bis 1,5 TB plus Beweissicherung. Im Rechner das Upgrade für Nur-Postfach-Nutzer mit großem Postfach (statt Plan 1) und die Lizenz für Sammelpostfächer über 50 GB. |
| Exchange Online Archiving | 3,12 €¹ | – | Zusatz zu Business Basic, Business Standard und Exchange Online Plan 1: Archivpostfach, das bis 1,5 TB wächst, plus Aufbewahrungsregeln und Beweissicherung (Litigation Hold). Nicht nötig bei Business Premium und E3, dort ist beides enthalten. |
| Microsoft 365 Copilot Business | 18,20 €³ | – | KI-Assistent in Word, Excel, Outlook und Teams als Zusatzlizenz zu einem Business-Plan, bis 300 Nutzer. Gibt es nur im Jahresabo (Laufzeit zwölf Monate); der Rechner setzt den Microsoft-Listenpreis je Monat ohne Aktionsrabatte an. |
| Office 365 Extra File Storage | 0,20 € je GB | – | Zusatzspeicher für SharePoint je GB und Monat, wenn 1 TB plus 10 GB je Lizenz nicht reichen. Der Rechner rechnet mit 0,20 Euro je GB und Monat (Richtwert; Händlerpreislisten nennen 0,19 bis 0,23 Euro, Microsoft selbst zeigt den Preis nur im Admin Center). |
¹ Für diese Lizenz nennt Microsoft öffentlich nur den Jahresabo-Preis; der Monatsabo-Preis ist daraus mit dem Aufschlag von 20 Prozent abgeleitet, den Microsoft für monatliche Laufzeiten ansetzt.
² Monatsabo-Preis aus der Microsoft-Preisliste für Partner (Stand siehe oben); microsoft.com nennt für diese Lizenz einen abweichenden Preis.
³ Microsoft 365 Copilot Business gibt es nur im Jahresabo (Laufzeit zwölf Monate); der Rechner setzt den Jahresabo-Preis je Monat an.
⁴ Preis ohne Teams: Preis mit Teams aus der Partner-Preisliste abzüglich 3,33 Euro, dem Unterschied zwischen beiden Varianten laut microsoft.com.
Alle Preise sind Microsoft-Listenpreise (UVP) für Deutschland je Nutzer und Monat, ohne Rabatte, zzgl. MwSt., im Monatsabo (monatliche Laufzeit, monatlich kündbar; Microsoft 365 Copilot Business nur im Jahresabo), Stand 28. Oktober 2026. Alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten. Über einen Partner wie netzwerkfähig kann der Preis abweichen. Für Fehler in der Empfehlung übernehmen wir keine Haftung; die Lizenzbedingungen von Microsoft gelten. So rechnet der Lizenzrechner (Methodik) · Version 1.6, Stand 28. Oktober 2026
Welche Microsoft-365-Lizenz passt zu welchem Arbeitsplatz?
Nicht jede Person in eurem Unternehmen benötigt denselben Funktionsumfang. Deshalb erlaubt Microsoft das Mischen verschiedener Pläne innerhalb einer Organisation. In der Fachsprache nennt man dieses Microsoft-365-Konto der Firma einen Mandanten. Ihr könnt daher für jeden Arbeitsplatz genau die Lizenz wählen, die tatsächlich gebraucht wird.
Microsoft 365 Business Basic kostet 7,28 Euro je Nutzer und Monat im Monatsabo, zzgl. Mehrwertsteuer, Listenpreis Microsoft Deutschland, Stand 28. Oktober 2026, alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten. Diese Variante eignet sich für Personen, denen E-Mail, Microsoft Teams und Dateien im Browser oder auf dem Handy ausreichen. Allerdings gibt es hier keine installierbaren Office-Programme für den PC.
Microsoft 365 Business Standard kostet 14,56 Euro Listenpreis. Diese Lizenz ist für Personen gedacht, die Word, Excel, Outlook und PowerPoint als Programme auf dem Computer benötigen. Zudem enthält sie alle Funktionen der Basic-Variante.
Microsoft 365 Business Premium kostet 24,72 Euro Listenpreis. Diese Lizenz bietet die installierbaren Programme sowie eine umfassende Geräteverwaltung, Angriffserkennung und spezielle Anmelderegeln. Darüber hinaus enthält sie ein großes Archiv und die Freigabe für die Nutzung auf Terminalservern.
Exchange Online Plan 1 kostet 4,44 Euro Listenpreis. Diese Option ist konkret für Personen gedacht, die ausschließlich ein Postfach benötigen. Microsoft 365 E3 kostet 45,34 Euro Listenpreis und dient als Unternehmensvariante. Der entscheidende Vorteil ist hier, dass die Grenze von 300 Lizenzen nicht existiert.
Ein Sonderfall ist Microsoft 365 Apps for Business für 13,20 Euro Listenpreis. Diese Lizenz bietet die Office-Programme ohne ein eigenes Postfach. Deshalb ist sie im Lizenzrechner nicht enthalten. Der Rechner oben ordnet jede Person nach ihrer Arbeitsweise einer dieser Lizenzen zu und zeigt euch die Monats- und Jahreskosten. Seine Grundlage ist Business Standard für alle mit installiertem Office und Business Basic für alle, denen Browser und Handy reichen; Business Premium nimmt er nur bei einem Terminalserver, wenn ihr die Premium-Extras wollt (Geräteverwaltung, Virenschutz mit Angriffserkennung, Anmelderegeln, großes Archiv) oder wenn ihr es selbst festlegt.
Warum ein Terminalserver Business Premium verlangt
Ein Terminalserver ist ein Server, auf dem viele Personen gleichzeitig arbeiten und sich eine Office-Installation teilen. In der Fachsprache nennt man dies Remote Desktop Services. Dasselbe Prinzip gilt für Azure Virtual Desktop und Windows 365, da dies virtuelle Arbeitsplätze in der Microsoft-Cloud sind.
Für solche gemeinsam genutzten Computer schreibt Microsoft eine spezielle Regel vor. Office benötigt hier die sogenannte Aktivierung auf gemeinsam genutzten Computern, also die Shared Computer Activation. Laut Microsoft Learn ist Microsoft 365 Business Premium der einzige Business-Plan mit dieser Freigabe. Microsoft 365 Business Standard enthält zwar die Office-Programme, darf aber auf einem Terminalserver nicht aktiviert werden. Microsoft 365 E3 besitzt diese Freigabe ebenfalls.
In der Praxis bedeutet das, dass jede Person auf dem Terminalserver eine eigene Lizenz braucht. Die Nutzer melden sich mit ihrem eigenen Konto an. Zudem muss der Server eine Internetverbindung haben, weil Microsoft die Lizenz alle 30 Tage erneuert.
Ihr müsst allerdings beachten, dass die Windows-Server-Lizenz und die Zugriffslizenzen für Remote Desktop, sogenannte RDS-CALs, in keiner Microsoft-365-Lizenz enthalten sind. Diese Kosten fallen zusätzlich an. Bei Azure Virtual Desktop und Windows 365 ist das Windows-Nutzungsrecht hingegen in Business Premium und E3 bereits enthalten. Deshalb schaltet der Lizenzrechner bei der Terminalserver-Frage alle Office-Nutzer auf Business Premium um.
Was Business Premium an Schutz und Verwaltung mitbringt
Microsoft 365 Business Premium enthält drei wichtige Sicherheitsbausteine. Zunächst verwaltet Microsoft Intune eure PCs, Notebooks und Handys aus der Ferne. Damit richtet ihr neue Geräte ein, verteilt Updates sowie Regeln und löscht Firmendaten von verlorenen Geräten.
Zudem ist Microsoft Defender for Business integriert. Dies ist ein Virenschutz, der Angriffe erkennt und Schwachstellen meldet. Im Ernstfall trennt das System verdächtige Geräte automatisch vom Netz.
Der dritte Baustein ist Microsoft Entra ID P1. Dieses Tool erlaubt präzise Anmelderegeln für den sogenannten bedingten Zugriff. Ihr könnt zum Beispiel eine Mehrfaktor-Pflicht nur außerhalb des Büros einrichten oder unbekannte Geräte komplett sperren.
Im Vergleich kostet Business Premium 10,16 Euro mehr als Business Standard. Dafür erhaltet ihr die drei genannten Bausteine und ein automatisch wachsendes Archiv bis 1,5 TB. Microsoft 365 Business Basic enthält keinen dieser Schutzmechanismen. Wer Browser-Nutzer ebenso schützen will, wählt im Lizenzrechner für sie ebenfalls Business Premium oder löst den Schutz separat.
Kurz gesagt hängen die Kosten direkt vom Sicherheitsbedürfnis ab. Wer die Frage nach den Premium-Extras im Rechner mit Ja beantwortet, bekommt für alle Office-Nutzer Business Premium vorgeschlagen.
Wie groß Postfächer und Archive in Microsoft 365 sind
Die Postfachgrößen variieren je nach gewähltem Plan. Laut Microsoft Learn (Exchange Online limits) fasst jedes Nutzerpostfach in Business Basic, Business Standard, Business Premium und E3 insgesamt 100 GB. Exchange Online Plan 1 bietet hingegen 50 GB Speicherplatz.
Zusätzlich gibt es das Archivpostfach. Dies ist ein zweites Postfach je Person für ältere Mails, das Outlook neben dem Hauptpostfach anzeigt. Bei Business Basic und Business Standard beträgt die Größe 50 GB. Business Premium und E3 bieten stattdessen ein automatisch wachsendes Archiv bis zu 1,5 TB.
Zwei Lizenzen muss man dabei auseinanderhalten. Exchange Online Archiving für 3,12 Euro Listenpreis je Nutzer und Monat ist ein Zusatz zu Business Basic, Business Standard und Exchange Online Plan 1: Das Archiv wächst damit bis 1,5 TB, dazu kommen Aufbewahrungsregeln und Beweissicherung, also das rechtssichere Aufbewahren von Mails über Jahre. Exchange Online Plan 2 für 9,00 Euro ist dagegen eine eigene Postfachlizenz mit 100 GB, Archiv bis 1,5 TB und Beweissicherung. Deshalb nimmt der Lizenzrechner Archiving als Zusatz für Postfächer, die rechtssicher aufbewahren oder über 100 GB hinauswachsen, und Plan 2 als Upgrade für Nur-Postfach-Nutzer mit großem Postfach sowie für große Sammelpostfächer. Business Premium und E3 bringen Archiv und Beweissicherung bereits mit.
Darüber hinaus gibt es gemeinsame Postfächer, sogenannte Shared Mailboxes wie info@ oder buchhaltung@. Diese benötigen keine eigene Lizenz und fassen 50 GB, solange nur lizenzierte Personen darauf zugreifen. Ab 50 GB benötigt das Postfach eine Lizenz für Exchange Online Plan 2 zum Preis von 9,00 Euro. Dann fasst es 100 GB plus ein Archiv bis 1,5 TB. Ressourcenpostfächer für Räume und Geräte sind ohne Lizenz ebenfalls 50 GB groß.
Daher fragt der Lizenzrechner gezielt nach dem größten Postfach, nach Postfächern über 100 GB, nach rechtssicherer Aufbewahrung und nach Sammelpostfächern über 50 GB.
Wie viel SharePoint- und OneDrive-Speicher ihr bekommt
Die Speicherregel für Organisationen ist laut Microsoft Learn (SharePoint limits) klar definiert. Jede Organisation erhält zunächst 1 TB SharePoint-Speicher. SharePoint ist die Plattform für die gemeinsame Ablage von Firmendaten und internen Websites. Zusätzlich bekommt ihr 10 GB Speicher pro gekaufter Lizenz von Business Basic, Business Standard, Business Premium oder E3. Exchange-Online-Lizenzen zählen hierbei nicht mit.
Konkret bedeutet das in einem Rechenbeispiel: 20 Lizenzen ergeben 1 TB plus 200 GB, also insgesamt 1,2 TB. Bei 100 Lizenzen ergibt sich ein Gesamtspeicher von 2 TB. Dieser Speicher gilt für Teams-Dateien, SharePoint-Websites und die früheren Netzlaufwerke. Wichtig ist, dass auch der Papierkorb mitzählt, weshalb ein Microsoft-365-Backup sinnvoll ist.
OneDrive ist hingegen die persönliche Ablage je Person. In den Business-Plänen beträgt dieser Speicher 1 TB, bei E3 startet er ebenfalls bei 1 TB. Dieser Speicher zählt nicht zum gemeinsamen Organisationsspeicher.
Es gibt allerdings technische Grenzen. Eine einzelne SharePoint-Website fasst höchstens 25 TB und eine einzelne Datei maximal 250 GB. Wer mehr benötigt, kauft Office 365 Extra File Storage in 1-GB-Schritten dazu. Alternativ gibt es seit Juni 2026 eine nutzungsabhängige Abrechnung, deren Preise Microsoft im Admin Center ausweist. Der Lizenzrechner rechnet für den Zukauf mit einem Richtwert von 0,20 Euro je GB und Monat und zeigt ihn als eigene Kostenzeile.
Wenn der Speicher voll läuft, kann Microsoft die Organisation in einen Nur-Lesen-Modus setzen. Ihr könnt dann keine Daten mehr ändern, bis Speicher frei wird oder ihr neuen zukauft. Der Lizenzrechner vergleicht eure Datenmenge mit dem Speicher eurer Lizenzen und nennt euch die Fehlmenge.
Die Grenze von 300 Lizenzen und der Weg zu E3
Microsoft begrenzt die Business-Plan-Familie auf maximal 300 Lizenzen je Organisation. Diese Grenze gilt für Business Basic, Business Standard, Business Premium und Apps for Business zusammen. Wenn ihr zum Beispiel 250 Business-Premium-Lizenzen nutzt, könnt ihr nur noch 50 weitere Lizenzen aus der Business-Familie hinzufügen. Exchange Online Plan 1 gehört nicht zu dieser Familie und zählt daher nicht mit.
Über dieser Grenze beginnt Microsoft 365 E3 für 45,34 Euro Listenpreis. Dieser Plan enthält die Office-Programme, die Terminalserver-Freigabe, Microsoft Intune und Microsoft Entra ID P1. Zudem bietet er das 100 GB Postfach mit einem Archiv bis 1,5 TB.
Ein wichtiger Unterschied ist die Sicherheit: Microsoft Defender for Business ist in E3 nicht enthalten. Hierfür gibt es eigene Enterprise-Sicherheitspakete, die der Lizenzrechner nicht kennt. Deshalb solltet ihr den Wechsel planen, bevor ihr die 300 Lizenzen erreicht, da die Umstellung der Lizenzen Zeit benötigt.
Der Lizenzrechner warnt euch daher bereits ab 240 Business-Lizenzen vor der Grenze. Ab der 301. Lizenz schaltet das System automatisch auf Microsoft 365 E3 um.
Mit oder ohne Teams, Jahres- oder Monatsabo, Copilot
Im Europäischen Wirtschaftsraum verkauft Microsoft die Pläne in zwei Varianten: mit und ohne Microsoft Teams. Ohne Teams kostet Business Basic 5,60 Euro, Business Standard 11,21 Euro, Business Premium 21,39 Euro und E3 36,43 Euro. Wer Teams nicht nutzt, wählt die Variante ohne Teams. Ihr könnt Teams später jederzeit als eigene Lizenz dazubuchen.
Der Lizenzrechner rechnet durchgehend mit dem Monatsabo: monatliche Laufzeit, monatlich kündbar, zum Microsoft-Listenpreis (UVP) ohne Rabatte. So lässt sich die Zahl der Lizenzen jeden Monat anpassen. Wer sich stattdessen ein Jahr bindet, zahlt bei Microsoft weniger, zum Beispiel Business Standard 12,13 Euro statt 14,56 Euro; dafür steht die Lizenzzahl zwölf Monate fest. Business Premium und die beiden Exchange-Pläne stehen mit dem Monatsabo-Preis aus der Microsoft-Preisliste für Partner im Rechner. Für E3 und Exchange Online Archiving nennt Microsoft öffentlich nur den Jahrespreis; der Rechner setzt dort den Aufschlag von 20 Prozent an, den Microsoft für monatliche Laufzeiten vorsieht.
Zusätzlich gibt es Microsoft 365 Copilot Business. Dies ist ein KI-Assistent für Word, Excel, Outlook und Teams. Er ist eine Zusatzlizenz zu einem Business-Plan und kostet 18,20 Euro Listenpreis je Nutzer und Monat; Copilot Business gibt es nur im Jahresabo mit zwölf Monaten Laufzeit, auch wenn die übrigen Lizenzen monatlich laufen. Die Nutzung ist auf höchstens 300 Nutzer begrenzt, sodass ihr den Einsatz mit wenigen Personen beginnen könnt.
Diese drei Entscheidungen zur Software-Zusammenstellung, zur Laufzeit und zur KI-Unterstützung stehen im letzten Schritt des Lizenzrechners.
Welche Grenzen der Lizenzrechner hat
Der Lizenzrechner ist ein Hilfsmittel, kennt aber nicht alle Details eurer IT. Er weiß nichts über eure Fachanwendungen, eure Telefonie oder bestehende Verträge. Sonderfälle wie Vereine, Schulen oder große Konzerne sind ebenfalls nicht berücksichtigt. Zudem rechnet er mit den Listenpreisen (UVP) von Microsoft Deutschland im Monatsabo, ohne Rabatte, Stand 28. Oktober 2026; alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten. Da Microsoft die Preise zuletzt zum 1. Juli 2026 geändert hat, können diese schwanken. Über einen Partner kann der Preis zudem abweichen.
Der Rechner kennt keine Enterprise-Sicherheitspakete und keine Frontline-Lizenzen für Mitarbeiter ohne festen Schreibtisch. Ebenso fehlen Einzellizenzen für Microsoft Intune oder den Defender. Er ersetzt daher keine individuelle Lizenzberatung und keine rechtliche Prüfung der Microsoft-Lizenzbedingungen. Für eine detaillierte Übersicht könnt ihr unseren Artikel Microsoft 365 Produkte und Lizenzen einfach erklärt lesen.
Die Firma netzwerkfähig betreut Microsoft 365 für kleine und mittelständische Unternehmen in Köln, Langenfeld und dem Rheinland, von der Lizenzwahl über die Umstellung bis zur laufenden Betreuung. Mehr dazu findet ihr auf der Leistungsseite Microsoft 365 Köln oder unter IT-Betreuung Köln.
Gerade weil der Lizenzrechner seine Regeln offenlegt, eignet er sich gut als Grundlage für das Gespräch mit einem Dienstleister. Die genauen Regeln und Quellen stehen vollständig in der Methodik unter diesem Text.
Methodik und Quellen des Microsoft-365-Lizenzrechners
Version 1.6, Stand 28. Oktober 2026. Der Rechner rechnet vollständig in eurem Browser. Eingaben werden weder an netzwerkfähig noch an Microsoft übertragen und nicht gespeichert, auch nicht für den Link zum Teilen.
Die sechs Fragen und ihre Regeln
- Personen: Grundlage ist Business Standard für Personen mit installiertem Office, Business Basic für Personen mit Browser und Handy, Exchange Online Plan 1 für Personen mit reinem Postfach. Pläne dürfen gemischt werden. Business Premium nimmt der Rechner nur bei Terminalserver, wenn ihr die Premium-Extras (Geräteverwaltung, Virenschutz mit Angriffserkennung, Anmelderegeln, großes Archiv) wollt, oder bei eigener Wahl.
- Terminalserver, Azure Virtual Desktop, Windows 365: Office auf gemeinsam genutzten Computern braucht die Aktivierung auf gemeinsam genutzten Computern. Von den Business-Plänen hat nur Business Premium diese Freigabe, E3 ebenfalls. Antwort Ja schaltet alle Office-Nutzer auf Business Premium.
- Schutz und Verwaltung: Intune, Defender for Business und Entra ID P1 sind nur in Business Premium enthalten. Antwort Ja schaltet alle Office-Nutzer auf Business Premium; Browser-Nutzer wahlweise ebenfalls.
- Postfächer, Archiv, Aufbewahrung: Nutzerpostfächer fassen 100 GB (Business-Pläne, E3) oder 50 GB (Exchange Online Plan 1); mehr gibt es in keinem Plan, der Überhang gehört ins Archiv. Zwei Lizenzen, sauber getrennt: Exchange Online Archiving (3,12 €) ist der Zusatz zu Business Basic, Business Standard und Exchange Online Plan 1 und bringt Archiv bis 1,5 TB, Aufbewahrungsregeln und Beweissicherung; der Rechner setzt ihn bei „rechtssicher aufbewahren = Ja“ für alle diese Postfächer und sonst für Basic/Standard-Postfächer über 100 GB. Exchange Online Plan 2 (9,00 €) ist eine eigene Postfachlizenz (100 GB plus Archiv bis 1,5 TB plus Beweissicherung); der Rechner nimmt sie als Upgrade statt Plan 1 für Nur-Postfach-Nutzer mit Postfach über 100 GB und für Sammelpostfächer über 50 GB. Business Premium und E3 bringen Archiv und Beweissicherung mit, dort kommt nichts dazu.
- Dateien: Gemeinsamer SharePoint-Speicher = 1 TB + 10 GB je Lizenz Business Basic, Standard, Premium oder E3 (Exchange Online zählt nicht). Liegt euer Bedarf darüber, rechnet der Rechner die Fehlmenge als Office 365 Extra File Storage mit einem Richtwert von 0,20 Euro je GB und Monat (Händlerpreislisten nennen 0,19 bis 0,23 Euro, zum Beispiel arades, abgerufen 25.10.2026); Microsoft selbst zeigt den Preis nur im Admin Center, seit Juni 2026 gibt es zusätzlich die nutzungsabhängige Abrechnung.
- Grenze 300: Übersteigen Office- und Browser-Nutzer zusammen 300, rechnet der Rechner alle mit Microsoft 365 E3; ab 240 warnt er. Exchange Online Plan 1 zählt nicht zur Business-Familie.
- Eigene Wahl: Im Schritt Sicherheit lässt sich die Lizenz je Gruppe selbst festlegen (Office-Nutzer: Standard, Premium, E3; Browser-Nutzer: Basic, Standard, Premium). Der Rechner übernimmt die Wahl und warnt, wenn sie gegen eine Microsoft-Regel verstößt (Business Standard auf dem Terminalserver, Premium-Extras gewünscht ohne Business Premium).
- Teams, Monatsabo, Copilot: Ohne Teams gelten die EWR-Preise ohne Teams. Der Rechner rechnet durchgehend mit dem Monatsabo (monatliche Laufzeit, monatlich kündbar) zum Microsoft-Listenpreis ohne Rabatte; eine Jahresbindung ist bei Microsoft günstiger, legt die Lizenzzahl aber zwölf Monate fest. Copilot Business wird je Lizenz mit dem Listenpreis ohne Aktionsrabatte addiert, nur zu Business-Plänen und höchstens für so viele Personen, wie Business-Lizenzen vorhanden sind.
Preise im Rechner
| Lizenz | mit Teams | ohne Teams (EWR) | Postfach | Archiv |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft 365 Business Basic | 7,28 € | 5,60 € | 100 GB | 50 GB |
| Microsoft 365 Business Standard | 14,56 € | 11,21 € | 100 GB | 50 GB |
| Microsoft 365 Business Premium | 24,72 €² | 21,39 €⁴ | 100 GB | bis 1,5 TB |
| Microsoft 365 E3 | 45,34 €¹ | 36,43 €¹ | 100 GB | bis 1,5 TB |
| Exchange Online (Plan 1) | 4,44 €² | – | 50 GB | 50 GB |
| Exchange Online (Plan 2) | 9,00 €² | – | 100 GB | bis 1,5 TB |
| Exchange Online Archiving | 3,12 €¹ | – | – | bis 1,5 TB |
| Microsoft 365 Copilot Business | 18,20 €³ | – | – | – |
| Office 365 Extra File Storage | 0,20 € je GB | – | – | – |
¹ Für diese Lizenz nennt Microsoft öffentlich nur den Jahresabo-Preis; der Monatsabo-Preis ist daraus mit dem Aufschlag von 20 Prozent abgeleitet, den Microsoft für monatliche Laufzeiten ansetzt.
² Monatsabo-Preis aus der Microsoft-Preisliste für Partner (Stand siehe oben); microsoft.com nennt für diese Lizenz einen abweichenden Preis.
³ Microsoft 365 Copilot Business gibt es nur im Jahresabo (Laufzeit zwölf Monate); der Rechner setzt den Jahresabo-Preis je Monat an.
⁴ Preis ohne Teams: Preis mit Teams aus der Partner-Preisliste abzüglich 3,33 Euro, dem Unterschied zwischen beiden Varianten laut microsoft.com.
Alle Preise sind Microsoft-Listenpreise (UVP) für Deutschland je Nutzer und Monat, ohne Rabatte, zzgl. MwSt., im Monatsabo (monatliche Laufzeit, monatlich kündbar), Stand 28. Oktober 2026. Business Basic und Business Standard stehen mit dem Monatsabo-Preis, den microsoft.com nennt (Jahresabo zum Vergleich 6,07 € und 12,13 €; ohne Teams 4,67 € und 9,34 €). Business Premium, Exchange Online Plan 1 und Exchange Online Plan 2 stehen mit dem Monatsabo-Preis aus der Microsoft-Preisliste für Partner (Fußnote 2); microsoft.com nennt dort 22,87 €, 3,50 € Jahresabo und 6,90 € Jahresabo. Der Premium-Preis ohne Teams ist der Partnerpreis abzüglich 3,33 €, dem Unterschied beider Varianten laut microsoft.com (Fußnote 4). Für Microsoft 365 E3 und Exchange Online Archiving nennt Microsoft öffentlich nur den Jahresabo-Preis (37,78 € und 2,60 €); der Monatsabo-Preis ist daraus mit dem Aufschlag von 20 Prozent abgeleitet, den Microsoft für monatliche Laufzeiten ansetzt (Fußnote 1). Microsoft 365 Copilot Business gibt es nur im Jahresabo; der Rechner setzt den Jahresabo-Preis von 18,20 € je Monat an (Fußnote 3). Microsoft hat die Preise zuletzt zum 1. Juli 2026 geändert. Alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten; Partnerpreise können abweichen.
Grenzen und Quellen
- Postfach- und Archivgrößen, gemeinsame Postfächer: Microsoft Learn, Exchange Online limits (Stand 19.10.2026).
- SharePoint-Speicher 1 TB + 10 GB je Lizenz, 25 TB je Website, 250 GB je Datei: Microsoft Learn, SharePoint limits (Stand 06.10.2026); Zukauf: Buy more OneDrive and SharePoint storage (Stand 01.06.2026).
- Terminalserver und virtuelle Arbeitsplätze: Microsoft Learn, Overview of shared computer activation (Stand 18.07.2026).
- Grenze von 300 Lizenzen je Organisation für die Business-Familie: Microsoft, FAQ zu den Business-Plänen.
- E3: Microsoft 365 Enterprise, Pläne und Preise; Exchange Online: Exchange Online Pläne, Exchange Online Archiving.
Was der Rechner nicht enthält
Microsoft 365 Apps for Business (Office ohne Postfach), Frontline-Lizenzen (F1, F3), Office 365 E1, Microsoft 365 E5, Enterprise-Sicherheitspakete, Einzellizenzen für Intune oder Defender, Teams-Telefonie, Visio, Project, Preise für Vereine, Schulen und Behörden, Windows-Server- und RDS-Lizenzen. Der Rechner ersetzt keine Lizenzberatung und keine Prüfung der Microsoft-Lizenzbedingungen.
Rundung
Gerechnet wird auf den Cent. Die Jahreskosten sind das Zwölffache der Monatskosten; der Durchschnitt je Person teilt die Monatskosten durch alle Personen mit Lizenz (Office, Browser, Postfach).
Versionen und Zitiervorschlag
1.6 vom 28. Oktober 2026: Business Premium, Exchange Online Plan 1 und Plan 2 mit dem Monatsabo-Preis aus der Microsoft-Preisliste für Partner, Copilot Business nur im Jahresabo, Fußnoten statt Sternchen. 1.5 vom 28. Oktober 2026: Preise durchgehend im Monatsabo (monatliche Laufzeit) zum Microsoft-Listenpreis ohne Rabatte, Abrechnungswahl entfernt, Preisstand und Unverbindlichkeit im Ergebnis; E3, Exchange und Copilot aus dem Jahresabo plus 20 Prozent abgeleitet. 1.4 vom 26. Oktober 2026: eigene Frage „rechtssicher aufbewahren“; Exchange Online Archiving (Zusatz) und Exchange Online Plan 2 (Upgrade, Sammelpostfächer) klar getrennt. 1.3 vom 25. Oktober 2026: große Postfächer bei Basic/Standard mit Exchange Online Plan 2 als Zusatz statt Exchange Online Archiving. 1.2 vom 25. Oktober 2026: Frage nach den Premium-Extras in einfachen Worten, Zusatzspeicher 0,20 Euro je GB. 1.1 vom 25. Oktober 2026: Grundlage Business Standard (Premium nur auf Grund), Lizenz je Gruppe selbst festlegbar, Zusatzspeicher als Kostenzeile mit Richtwert. 1.0 vom 25. Oktober 2026: erste Fassung. Änderungen an Regeln, Preisen oder Quellen erscheinen hier mit neuer Versionsnummer.
Zitiervorschlag: netzwerkfähig H & F GmbH, Microsoft-365-Lizenzrechner, Methodik 1.6 (28. Oktober 2026), www.netzwerkfaehig.de/microsoft-365-lizenzrechner/#methodik
Häufige Fragen zu Microsoft-365-Lizenzen
Welche Microsoft-365-Lizenz braucht man für einen Terminalserver?
Für einen Terminalserver, also einen Server für gemeinsam genutzte Computer, benötigt ihr Microsoft 365 Business Premium oder Microsoft 365 E3. Der Lizenzrechner von netzwerkfähig berücksichtigt dies, denn nur diese Pläne erlauben die Aktivierung auf gemeinsam genutzten Computern (Microsoft Learn, Stand 18. Juli 2026). Zudem müsst ihr die Windows-Server-Lizenz und die Remote-Desktop-Zugriffslizenzen (RDS-CALs) separat erwerben, da diese in keinem Microsoft-365-Plan enthalten sind (Microsoft Learn, Stand 18. Juli 2026).
Reicht Microsoft 365 Business Standard für Remote Desktop oder Azure Virtual Desktop?
Nein, Microsoft 365 Business Standard reicht für diese Szenarien nicht aus. Der Lizenzrechner von netzwerkfähig zeigt auf, dass dieser Plan keine Aktivierung auf gemeinsam genutzten Computern erlaubt (Microsoft Learn, Stand 18. Juli 2026). Deshalb funktioniert die Nutzung der Office-Programme über Remote Desktop oder Azure Virtual Desktop, also einen Cloud-basierten Desktop-Dienst, in diesem Plan nicht. Ihr benötigt stattdessen Microsoft 365 Business Premium oder Microsoft 365 E3 (Microsoft Learn, Stand 18. Juli 2026).
Wie groß ist ein Postfach in Microsoft 365 Business?
Ein Nutzerpostfach in den Business-Plänen ist 100 GB groß (Microsoft Learn, Stand 19. Oktober 2026). Das zugehörige Archivpostfach, also ein Speicher für alte E-Mails, fasst bei Business Basic und Business Standard 50 GB (Microsoft Learn, Stand 19. Oktober 2026). In Microsoft 365 Business Premium wächst dieses Archiv hingegen automatisch bis zu 1,5 TB (Microsoft Learn, Stand 19. Oktober 2026). Der Lizenzrechner von netzwerkfähig hilft euch in Köln und Langenfeld bei der Auswahl.
Brauchen gemeinsame Postfächer wie info@ eine eigene Lizenz?
Nein, ein gemeinsames Postfach, also ein Postfach für mehrere Nutzer, benötigt bis zu 50 GB keine eigene Lizenz (Microsoft Learn, Stand 19. Oktober 2026). Allerdings müsst ihr für eine Kapazität von 100 GB eine Lizenz für Exchange Online Plan 2 erwerben (Microsoft Learn, Stand 19. Oktober 2026). Der Lizenzrechner von netzwerkfähig prüft daher gezielt, ob eure gemeinsamen Postfächer diese Grenze überschreiten. Dies ist für kleine und mittlere Unternehmen ein wichtiger Kostenfaktor.
Wie viel SharePoint-Speicher bekommt ein Unternehmen mit Microsoft 365?
Ein Unternehmen erhält in SharePoint, der gemeinsamen Dateiablage von Microsoft 365, insgesamt 1 TB Basis-Speicher plus 10 GB pro gekaufter Lizenz (Microsoft Learn, Stand 6. Oktober 2026). Konkret bedeutet das bei 20 Lizenzen einen Gesamtspeicher von 1,2 TB (Microsoft Learn, Stand 6. Oktober 2026). Der Lizenzrechner von netzwerkfähig berechnet diesen Wert automatisch für euch. Beachtet jedoch, dass der persönliche OneDrive-Speicher von 1 TB pro Person nicht zu diesem Gesamtspeicher zählt (Microsoft Learn, Stand 6. Oktober 2026).
Was passiert bei mehr als 300 Mitarbeitern in Microsoft 365 Business?
Bei mehr als 300 Lizenzen pro Mandant, also pro Organisation, könnt ihr die Business-Pläne nicht mehr nutzen (Microsoft, Stand 25. Oktober 2026). Deshalb schaltet der Lizenzrechner von netzwerkfähig ab 301 Lizenzen automatisch auf Microsoft 365 E3 um. Diese Grenze gilt für die gesamte Business-Familie zusammen (Microsoft, Stand 25. Oktober 2026). Kleine und mittelständische Unternehmen müssen daher bei entsprechendem Wachstum auf Enterprise-Lizenzen wechseln, da diese keine Nutzerbegrenzung haben.
Was kostet Microsoft 365 Business Premium im Monat?
Microsoft 365 Business Premium kostet 24,72 Euro je Nutzer und Monat im Monatsabo, zzgl. Mehrwertsteuer, Listenpreis laut Microsoft-Preisliste für Partner, Stand 28. Oktober 2026, alle Angaben unverbindlich, Preisänderungen durch Microsoft vorbehalten. Die Version ohne Microsoft Teams liegt 3,33 Euro darunter (21,39 Euro). Mit Jahresbindung ist der Preis bei Microsoft niedriger; der Lizenzrechner rechnet durchgehend mit dem Monatsabo. Der Lizenzrechner von netzwerkfähig hilft euch, diese Kosten für eure IT-Planung im Rheinland zu kalkulieren.
Kann man Business Basic, Business Standard und Business Premium mischen?
Ja, ihr könnt verschiedene Pläne der Business-Familie innerhalb einer Organisation mischen (Microsoft, Stand 25. Oktober 2026). Allerdings darf die Gesamtzahl aller Business-Lizenzen 300 Stück pro Mandant nicht überschreiten (Microsoft, Stand 25. Oktober 2026). Der Lizenzrechner von netzwerkfähig unterstützt euch dabei, die optimale Mischung für kleine und mittlere Unternehmen zu finden. Dabei betreut netzwerkfähig Microsoft 365 für kleine und mittelständische Unternehmen in Köln, Langenfeld und dem Rheinland.